Zugspitze Verhältnisse und Webcam

Webcams und Verhältnisse rund um die Zugspitze

Aktuelle Verhältnisse

Hier findest du Infos zu den aktuellen Verhältnissen rund um die Zugspitze.

 

Das ersetzt natürlich keine eigene Tourenplanung und für alle Angaben wird keine Gewähr übernommen!

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Hier findest du die wichtigsten Webcams und Wetterinfos für die Zugspitze. Von der Webcam am Wank lässt sich relativ nah an den Gletscher im Höllental heranzoomen.

Die wichtigsten Hütten für die verschiedenen Anstiege sind:

Generell empfiehlt sich eine frühzeitige Planung. Erfahrungsgemäß sind die Hütten im Sommer ca. 3 Monate im Voraus ausgebucht.

Ganz unten findest du noch einen Link zu den aktuellen Fahrzeiten der Zugspitzbahn. Um vom Gipfel mit der Bahn ins Tal zu kommen gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder in ca. 10 Minuten direkt mit der Seilbahn zum Eibsee (wird im Moment neu gebaut) und von dort mit dem Zug weiter nach Grainau oder mit der Seilbahn ans Zugspitzplatt und von dort mit der Zahnradbahn in ca. 1 Stunde über den Eibsee nach Grainau.

Hier kommst du zu den geführten Touren an der Zugspitze: Zugspitz Touren

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Das Höllental ist mit insgesamt über 700Klettersteig-Höhenmetern und dem Höllentalferner der anspruchsvollste Normalweg auf die Zugspitze. Die Tour ist sehr populär und gerade am Wochenende stark frequentiert.

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    Schwierigkeit

    Die Schwierigkeit der Tour liegt vor allem in der Länge und darin, das die Hauptschwierigkeiten im oberen Drittel warten. Es warten zwei Klettersteige mit Stellen bis C/D und über weite strecken A/B. Der erste Klettersteig hat ca. 100hm und der zweite ca. 600hm.

    Der Gletscher ist, solang er weine Fernauflage hat, teilweise auch gut ohne Steigeisen zu begehen. Sobald er blank ist sind dieses aber unabdingbar. Der Gletscher hat eine maximal Steilheit von ca. 40° und ist spaltig. Um die Randkluft schnell und effizient zu überwinden, empfiehlt es sich, die Seteigeisen schon auszuziehen sobald man gut steht und BEVOR man an der Reihe ist.

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    Zeitplan

    Bis zur Höllentalangerhütte: ca. 2 Stunden / 600 Höhenmeter

    Weiter bis zum Gipfel: ca. 5-7 Stunden / 1700 Höhenmeter

    Im Hochsommer (Juni, Juli & August) ist die Gewittergefahr häufig hoch. Typischerweise treten Wärmegewitter ab ca. 12.00 Uhr vermehrt auf. Ist ist daher ratsam bis um 12.00 Uhr am Gipfel zu sein!

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    Jahreszeit

    Je nach Schneemenge im Winter, ist das Höllental ab ca. Anfang-Mitte Juni zu begehen. Die Saison endet mit den ersten Schneefällen im Herbst.

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    Stützpunkt

    Nach der Höllentalklamm steht die 2015 neu gebaute Höllentalangerhütte. Die Hütte hat von Ende Mai/Anfang Juni bis September geöffnet und bietet 106 Personen Platz. Die Hütte ist an den Wochenenden ca. 2-3 Monate im Voraus ausgebucht.

    https://www.davplus.de/hoellentalangerhuette

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    Ausrüstung

    Der Weg durch das Höllental führt über zwei Klettersteige und einen Gletscher zum Gipfel der Zugspitze. Man braucht also die komplette (!) Klettersteigausrüstung bestehend aus:

    • Helm
    • Hüftgurt
    • Klettersteigset

    sowie für den Gletscher:

    • Steigeisen sobald er blank ist
    • Wanderpickel
    • evtl. ein Seil zum überwinden der Randkluft
  • null

    Gefahren

    Die drei größten Gefahren im Höllental sind der Gletscher mit seiner Randkluft (evtl. Seilsicherung) , Steinschlag im oberen Teil der Tour (Helm!!) und die Gewittergefahr. Vor allem die Gewittergefahr wird häufig unterschätzt. Wer das kurze Gedankenexperiment wagen möchte, kann sich einen hohen Berg mit einer Menge Eisen vorstellen. Wie an einem Klettersteig üblich, ist das Eisen in Form eines Drahtseil über weite Strecken verteilt und der Klettersteiggeher hängt, mit seinem inzwischen wahrscheinlich nassen Klettersteigset, an eben diesem Eisen. Daher empfiehlt es sich, den Gipfel mit Puffer VOR der ersten Gewitterfront zu erreichen.

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    Gut zu Wissen

    Unterwegs gibt es zwei Möglichkeiten Wasser aufzufüllen: An der Höllentalangerhütte oder kurz nach dem ersten Klettersteig und vor dem grünen Buckel am Bach.

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    Geführte Tour

    Hier gehts zur geführten Tour durch’s Höllental auf die Zugspitze mit Bergführer

Download GPS Track

Hier kannst du dir den GPS-Track als GPX runterladen

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Das Höllental ist mit insgesamt über 700Klettersteig-Höhenmetern und dem Höllentalferner der anspruchsvollste Normalweg auf die Zugspitze. Die Tour ist sehr populär und gerade am Wochenende stark frequentiert.

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    Schwierigkeit

    Die Schwierigkeit der Tour liegt vor allem in der Länge und darin, das die Hauptschwierigkeiten im oberen Drittel warten. Es warten zwei Klettersteige mit Stellen bis C/D und über weite strecken A/B. Der erste Klettersteig hat ca. 100hm und der zweite ca. 600hm.

    Der Gletscher ist, solang er weine Fernauflage hat, teilweise auch gut ohne Steigeisen zu begehen. Sobald er blank ist sind dieses aber unabdingbar. Der Gletscher hat eine maximal Steilheit von ca. 40° und ist spaltig. Um die Randkluft schnell und effizient zu überwinden, empfiehlt es sich, die Seteigeisen schon auszuziehen sobald man gut steht und BEVOR man an der Reihe ist.

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    Zeitplan

    Bis zur Höllentalangerhütte: ca. 2 Stunden / 600 Höhenmeter

    Weiter bis zum Gipfel: ca. 5-7 Stunden / 1700 Höhenmeter

    Im Hochsommer (Juni, Juli & August) ist die Gewittergefahr häufig hoch. Typischerweise treten Wärmegewitter ab ca. 12.00 Uhr vermehrt auf. Ist ist daher ratsam bis um 12.00 Uhr am Gipfel zu sein!

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    Jahreszeit

    Je nach Schneemenge im Winter, ist das Höllental ab ca. Anfang-Mitte Juni zu begehen. Die Saison endet mit den ersten Schneefällen im Herbst.

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    Stützpunkt

    Nach der Höllentalklamm steht die 2015 neu gebaute Höllentalangerhütte. Die Hütte hat von Ende Mai/Anfang Juni bis September geöffnet und bietet 106 Personen Platz. Die Hütte ist an den Wochenenden ca. 2-3 Monate im Voraus ausgebucht.

    https://www.davplus.de/hoellentalangerhuette

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    Ausrüstung

    Der Weg durch das Höllental führt über zwei Klettersteige und einen Gletscher zum Gipfel der Zugspitze. Man braucht also die komplette (!) Klettersteigausrüstung bestehend aus:

    • Helm
    • Hüftgurt
    • Klettersteigset

    sowie für den Gletscher:

    • Steigeisen sobald er blank ist
    • Wanderpickel
    • evtl. ein Seil zum überwinden der Randkluft
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    Gefahren

    Die drei größten Gefahren im Höllental sind der Gletscher mit seiner Randkluft (evtl. Seilsicherung) , Steinschlag im oberen Teil der Tour (Helm!!) und die Gewittergefahr. Vor allem die Gewittergefahr wird häufig unterschätzt. Wer das kurze Gedankenexperiment wagen möchte, kann sich einen hohen Berg mit einer Menge Eisen vorstellen. Wie an einem Klettersteig üblich, ist das Eisen in Form eines Drahtseil über weite Strecken verteilt und der Klettersteiggeher hängt, mit seinem inzwischen wahrscheinlich nassen Klettersteigset, an eben diesem Eisen. Daher empfiehlt es sich, den Gipfel mit Puffer VOR der ersten Gewitterfront zu erreichen.

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    Gut zu Wissen

    Unterwegs gibt es zwei Möglichkeiten Wasser aufzufüllen: An der Höllentalangerhütte oder kurz nach dem ersten Klettersteig und vor dem grünen Buckel am Bach.

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    Geführte Tour

    Hier gehts zur geführten Tour durch’s Höllental auf die Zugspitze mit Bergführer

Download GPS Track

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Zeit

Das Reintal ist der einfachste Normalweg auf die Zugspitze von Garmisch aus. Normalerweise wird die Tour an zwei Tagen begangen. Die Tour ist sehr populär und gerade am Wochenende stark frequentiert.

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    Schwierigkeit

    Die Tour ist vor allem lang und damit konditionell anspruchsvoll. Der letzte Teil zum Gipfel ist teilweise drahtseilversichert und ausgesetzt. Dieser Teil ist der schwerste der Tour und sollte nur begangen werden, wenn keine Gewittergefahr herrscht! Das ist im Sommer meistens bis Mittags der Fall. Alternativ kann auch die Seilbahn ab dem Sonnalpin zum Gipfel genommen werden.

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    Zeitplan

    Von Garmisch bis zur Reintalangerhütte: ca. 5 Stunden / 700 Höhenmeter

    Weiter bis zum Gipfel: ca. 3-4 Stunden / 1.570 Höhenmeter

    Von Garmisch bis zur Knorrhütte: ca. 7 Stunden / 1.375 Höhenmeter

    Weiter bis zum Gipfel: ca. 2-3 Stunden / 900 Höhenmeter

    Im Hochsommer (Juni, Juli & August) ist die Gewittergefahr häufig hoch. Typischerweise treten Wärmegewitter ab ca. 12.00 Uhr vermehrt auf. Es Ist ist daher ratsam bis um 12.00 Uhr am Gipfel zu sein!

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    Jahreszeit

    Je nach Schneemenge im Winter, ist das Höllental ab ca. Anfang-Mitte Juni zu begehen. Die Saison endet mit den ersten Schneefällen im Herbst.

    ACHTUNG vor Schneefeldern v.a. im Mai und Juni: Auf dem Weg zur Knorrhütte liegt meist bis weit in den Juni eine geschlossene Schneedecke!

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    Stützpunkt

    Reintalangerhütte: https://www.alpenverein-muenchen-oberland.de/reintalangerhuette

    Knorrhütte: http://www.knorrhuette.de

    Die Hütten haben in der Regel von Anfang Juni bis September geöffnet und bieten auf der Reintalangerhütte 132 Personen und auf der Knorrhütte 112 Personen Platz. Beide Hütten sind an den Wochenenden ca. 2-3 Monate im Voraus ausgebucht.

  • null

    Ausrüstung

    Der Weg durch das Reintal führt vor allem über Steige und zuletzt üer einen leichten Klettersteig zum Gipfel der Zugspitze. Man braucht also v.a. Wanderausrüstung und evtl. Klettersteigausrüstung bestehend aus:

    • Helm
    • Hüftgurt
    • Klettersteigset
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    Gefahren

    Die größten Gefahren im Reintal sind mangelnde Kondition und Gewitter im oberen Teil der Tour. In den letzten Teil zum Gipfel sollte auf keinen fall eingestiegen werden, wenn Gewittergefahr herrscht! Es empfiehlt es sich ein früher Start um den Gipfel mit Puffer VOR der ersten Gewitterfront zu erreichen.

  • null

    Gut zu Wissen

    Auf dem Weg den Partnachursprung besichtigen: Auf alle Fälle sehenswert!

    Auf halber Strecke zur Reintalangerhütte steht die Bockhütte, bei der sich die Einkehr lohnt 😉

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    Geführte Tour

    Hier gehts zur Anfrage für geführte Touren auf die Zugspitze

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Zeit

Das Reintal ist der einfachste Normalweg auf die Zugspitze von Garmisch aus. Normalerweise wird die Tour an zwei Tagen begangen. Die Tour ist sehr populär und gerade am Wochenende stark frequentiert.

  • null

    Schwierigkeit

    Die Tour ist vor allem lang und damit konditionell anspruchsvoll. Der letzte Teil zum Gipfel ist teilweise drahtseilversichert und ausgesetzt. Dieser Teil ist der schwerste der Tour und sollte nur begangen werden, wenn keine Gewittergefahr herrscht! Das ist im Sommer meistens bis Mittags der Fall. Alternativ kann auch die Seilbahn ab dem Sonnalpin zum Gipfel genommen werden.

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    Zeitplan

    Von Garmisch bis zur Reintalangerhütte: ca. 5 Stunden / 700 Höhenmeter

    Weiter bis zum Gipfel: ca. 3-4 Stunden / 1.570 Höhenmeter

    Von Garmisch bis zur Knorrhütte: ca. 7 Stunden / 1.375 Höhenmeter

    Weiter bis zum Gipfel: ca. 2-3 Stunden / 900 Höhenmeter

    Im Hochsommer (Juni, Juli & August) ist die Gewittergefahr häufig hoch. Typischerweise treten Wärmegewitter ab ca. 12.00 Uhr vermehrt auf. Es Ist ist daher ratsam bis um 12.00 Uhr am Gipfel zu sein!

  • null

    Jahreszeit

    Je nach Schneemenge im Winter, ist das Höllental ab ca. Anfang-Mitte Juni zu begehen. Die Saison endet mit den ersten Schneefällen im Herbst.

    ACHTUNG vor Schneefeldern v.a. im Mai und Juni: Auf dem Weg zur Knorrhütte liegt meist bis weit in den Juni eine geschlossene Schneedecke!

  • null

    Stützpunkt

    Reintalangerhütte: https://www.alpenverein-muenchen-oberland.de/reintalangerhuette

    Knorrhütte: http://www.knorrhuette.de

    Die Hütten haben in der Regel von Anfang Juni bis September geöffnet und bieten auf der Reintalangerhütte 132 Personen und auf der Knorrhütte 112 Personen Platz. Beide Hütten sind an den Wochenenden ca. 2-3 Monate im Voraus ausgebucht.

  • null

    Ausrüstung

    Der Weg durch das Reintal führt vor allem über Steige und zuletzt üer einen leichten Klettersteig zum Gipfel der Zugspitze. Man braucht also v.a. Wanderausrüstung und evtl. Klettersteigausrüstung bestehend aus:

    • Helm
    • Hüftgurt
    • Klettersteigset
  • null

    Gefahren

    Die größten Gefahren im Reintal sind mangelnde Kondition und Gewitter im oberen Teil der Tour. In den letzten Teil zum Gipfel sollte auf keinen fall eingestiegen werden, wenn Gewittergefahr herrscht! Es empfiehlt es sich ein früher Start um den Gipfel mit Puffer VOR der ersten Gewitterfront zu erreichen.

  • null

    Gut zu Wissen

    Auf dem Weg den Partnachursprung besichtigen: Auf alle Fälle sehenswert!

    Auf halber Strecke zur Reintalangerhütte steht die Bockhütte, bei der sich die Einkehr lohnt 😉

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    Geführte Tour

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Höllental
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Das Höllental ist mit insgesamt über 700Klettersteig-Höhenmetern und dem Höllentalferner der anspruchsvollste Normalweg auf die Zugspitze. Die Tour ist sehr populär und gerade am Wochenende stark frequentiert.

  • null

    Schwierigkeit

    Die Schwierigkeit der Tour liegt vor allem in der Länge und darin, das die Hauptschwierigkeiten im oberen Drittel warten. Es warten zwei Klettersteige mit Stellen bis C/D und über weite strecken A/B. Der erste Klettersteig hat ca. 100hm und der zweite ca. 600hm.

    Der Gletscher ist, solang er weine Fernauflage hat, teilweise auch gut ohne Steigeisen zu begehen. Sobald er blank ist sind dieses aber unabdingbar. Der Gletscher hat eine maximal Steilheit von ca. 40° und ist spaltig. Um die Randkluft schnell und effizient zu überwinden, empfiehlt es sich, die Seteigeisen schon auszuziehen sobald man gut steht und BEVOR man an der Reihe ist.

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    Zeitplan

    Bis zur Höllentalangerhütte: ca. 2 Stunden / 600 Höhenmeter

    Weiter bis zum Gipfel: ca. 5-7 Stunden / 1700 Höhenmeter

    Im Hochsommer (Juni, Juli & August) ist die Gewittergefahr häufig hoch. Typischerweise treten Wärmegewitter ab ca. 12.00 Uhr vermehrt auf. Ist ist daher ratsam bis um 12.00 Uhr am Gipfel zu sein!

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    Jahreszeit

    Je nach Schneemenge im Winter, ist das Höllental ab ca. Anfang-Mitte Juni zu begehen. Die Saison endet mit den ersten Schneefällen im Herbst.

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    Stützpunkt

    Nach der Höllentalklamm steht die 2015 neu gebaute Höllentalangerhütte. Die Hütte hat von Ende Mai/Anfang Juni bis September geöffnet und bietet 106 Personen Platz. Die Hütte ist an den Wochenenden ca. 2-3 Monate im Voraus ausgebucht.

    https://www.davplus.de/hoellentalangerhuette

  • null

    Ausrüstung

    Der Weg durch das Höllental führt über zwei Klettersteige und einen Gletscher zum Gipfel der Zugspitze. Man braucht also die komplette (!) Klettersteigausrüstung bestehend aus:

    • Helm
    • Hüftgurt
    • Klettersteigset

    sowie für den Gletscher:

    • Steigeisen sobald er blank ist
    • Wanderpickel
    • evtl. ein Seil zum überwinden der Randkluft
  • null

    Gefahren

    Die drei größten Gefahren im Höllental sind der Gletscher mit seiner Randkluft (evtl. Seilsicherung) , Steinschlag im oberen Teil der Tour (Helm!!) und die Gewittergefahr. Vor allem die Gewittergefahr wird häufig unterschätzt. Wer das kurze Gedankenexperiment wagen möchte, kann sich einen hohen Berg mit einer Menge Eisen vorstellen. Wie an einem Klettersteig üblich, ist das Eisen in Form eines Drahtseil über weite Strecken verteilt und der Klettersteiggeher hängt, mit seinem inzwischen wahrscheinlich nassen Klettersteigset, an eben diesem Eisen. Daher empfiehlt es sich, den Gipfel mit Puffer VOR der ersten Gewitterfront zu erreichen.

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    Gut zu Wissen

    Unterwegs gibt es zwei Möglichkeiten Wasser aufzufüllen: An der Höllentalangerhütte oder kurz nach dem ersten Klettersteig und vor dem grünen Buckel am Bach.

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    Geführte Tour

    Hier gehts zur geführten Tour durch’s Höllental auf die Zugspitze mit Bergführer

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Höllental
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Das Höllental ist mit insgesamt über 700Klettersteig-Höhenmetern und dem Höllentalferner der anspruchsvollste Normalweg auf die Zugspitze. Die Tour ist sehr populär und gerade am Wochenende stark frequentiert.

  • null

    Schwierigkeit

    Die Schwierigkeit der Tour liegt vor allem in der Länge und darin, das die Hauptschwierigkeiten im oberen Drittel warten. Es warten zwei Klettersteige mit Stellen bis C/D und über weite strecken A/B. Der erste Klettersteig hat ca. 100hm und der zweite ca. 600hm.

    Der Gletscher ist, solang er weine Fernauflage hat, teilweise auch gut ohne Steigeisen zu begehen. Sobald er blank ist sind dieses aber unabdingbar. Der Gletscher hat eine maximal Steilheit von ca. 40° und ist spaltig. Um die Randkluft schnell und effizient zu überwinden, empfiehlt es sich, die Seteigeisen schon auszuziehen sobald man gut steht und BEVOR man an der Reihe ist.

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    Zeitplan

    Bis zur Höllentalangerhütte: ca. 2 Stunden / 600 Höhenmeter

    Weiter bis zum Gipfel: ca. 5-7 Stunden / 1700 Höhenmeter

    Im Hochsommer (Juni, Juli & August) ist die Gewittergefahr häufig hoch. Typischerweise treten Wärmegewitter ab ca. 12.00 Uhr vermehrt auf. Ist ist daher ratsam bis um 12.00 Uhr am Gipfel zu sein!

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    Jahreszeit

    Je nach Schneemenge im Winter, ist das Höllental ab ca. Anfang-Mitte Juni zu begehen. Die Saison endet mit den ersten Schneefällen im Herbst.

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    Stützpunkt

    Nach der Höllentalklamm steht die 2015 neu gebaute Höllentalangerhütte. Die Hütte hat von Ende Mai/Anfang Juni bis September geöffnet und bietet 106 Personen Platz. Die Hütte ist an den Wochenenden ca. 2-3 Monate im Voraus ausgebucht.

    https://www.davplus.de/hoellentalangerhuette

  • null

    Ausrüstung

    Der Weg durch das Höllental führt über zwei Klettersteige und einen Gletscher zum Gipfel der Zugspitze. Man braucht also die komplette (!) Klettersteigausrüstung bestehend aus:

    • Helm
    • Hüftgurt
    • Klettersteigset

    sowie für den Gletscher:

    • Steigeisen sobald er blank ist
    • Wanderpickel
    • evtl. ein Seil zum überwinden der Randkluft
  • null

    Gefahren

    Die drei größten Gefahren im Höllental sind der Gletscher mit seiner Randkluft (evtl. Seilsicherung) , Steinschlag im oberen Teil der Tour (Helm!!) und die Gewittergefahr. Vor allem die Gewittergefahr wird häufig unterschätzt. Wer das kurze Gedankenexperiment wagen möchte, kann sich einen hohen Berg mit einer Menge Eisen vorstellen. Wie an einem Klettersteig üblich, ist das Eisen in Form eines Drahtseil über weite Strecken verteilt und der Klettersteiggeher hängt, mit seinem inzwischen wahrscheinlich nassen Klettersteigset, an eben diesem Eisen. Daher empfiehlt es sich, den Gipfel mit Puffer VOR der ersten Gewitterfront zu erreichen.

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    Gut zu Wissen

    Unterwegs gibt es zwei Möglichkeiten Wasser aufzufüllen: An der Höllentalangerhütte oder kurz nach dem ersten Klettersteig und vor dem grünen Buckel am Bach.

  • null

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    Hier gehts zur geführten Tour durch’s Höllental auf die Zugspitze mit Bergführer

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Reintal
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Das Reintal ist der einfachste Normalweg auf die Zugspitze von Garmisch aus. Normalerweise wird die Tour an zwei Tagen begangen. Die Tour ist sehr populär und gerade am Wochenende stark frequentiert.

  • null

    Schwierigkeit

    Die Tour ist vor allem lang und damit konditionell anspruchsvoll. Der letzte Teil zum Gipfel ist teilweise drahtseilversichert und ausgesetzt. Dieser Teil ist der schwerste der Tour und sollte nur begangen werden, wenn keine Gewittergefahr herrscht! Das ist im Sommer meistens bis Mittags der Fall. Alternativ kann auch die Seilbahn ab dem Sonnalpin zum Gipfel genommen werden.

  • null

    Zeitplan

    Von Garmisch bis zur Reintalangerhütte: ca. 5 Stunden / 700 Höhenmeter

    Weiter bis zum Gipfel: ca. 3-4 Stunden / 1.570 Höhenmeter

    Von Garmisch bis zur Knorrhütte: ca. 7 Stunden / 1.375 Höhenmeter

    Weiter bis zum Gipfel: ca. 2-3 Stunden / 900 Höhenmeter

    Im Hochsommer (Juni, Juli & August) ist die Gewittergefahr häufig hoch. Typischerweise treten Wärmegewitter ab ca. 12.00 Uhr vermehrt auf. Es Ist ist daher ratsam bis um 12.00 Uhr am Gipfel zu sein!

  • null

    Jahreszeit

    Je nach Schneemenge im Winter, ist das Höllental ab ca. Anfang-Mitte Juni zu begehen. Die Saison endet mit den ersten Schneefällen im Herbst.

    ACHTUNG vor Schneefeldern v.a. im Mai und Juni: Auf dem Weg zur Knorrhütte liegt meist bis weit in den Juni eine geschlossene Schneedecke!

  • null

    Stützpunkt

    Reintalangerhütte: https://www.alpenverein-muenchen-oberland.de/reintalangerhuette

    Knorrhütte: http://www.knorrhuette.de

    Die Hütten haben in der Regel von Anfang Juni bis September geöffnet und bieten auf der Reintalangerhütte 132 Personen und auf der Knorrhütte 112 Personen Platz. Beide Hütten sind an den Wochenenden ca. 2-3 Monate im Voraus ausgebucht.

  • null

    Ausrüstung

    Der Weg durch das Reintal führt vor allem über Steige und zuletzt üer einen leichten Klettersteig zum Gipfel der Zugspitze. Man braucht also v.a. Wanderausrüstung und evtl. Klettersteigausrüstung bestehend aus:

    • Helm
    • Hüftgurt
    • Klettersteigset
  • null

    Gefahren

    Die größten Gefahren im Reintal sind mangelnde Kondition und Gewitter im oberen Teil der Tour. In den letzten Teil zum Gipfel sollte auf keinen fall eingestiegen werden, wenn Gewittergefahr herrscht! Es empfiehlt es sich ein früher Start um den Gipfel mit Puffer VOR der ersten Gewitterfront zu erreichen.

  • null

    Gut zu Wissen

    Auf dem Weg den Partnachursprung besichtigen: Auf alle Fälle sehenswert!

    Auf halber Strecke zur Reintalangerhütte steht die Bockhütte, bei der sich die Einkehr lohnt 😉

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    Geführte Tour

    Hier gehts zur Anfrage für geführte Touren auf die Zugspitze

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Gatterl
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Höhenmeter
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Zeit

Das Reintal ist der einfachste Normalweg auf die Zugspitze von Garmisch aus. Normalerweise wird die Tour an zwei Tagen begangen. Die Tour ist sehr populär und gerade am Wochenende stark frequentiert.

  • null

    Schwierigkeit

    Die Tour ist vor allem lang und damit konditionell anspruchsvoll. Der letzte Teil zum Gipfel ist teilweise drahtseilversichert und ausgesetzt. Dieser Teil ist der schwerste der Tour und sollte nur begangen werden, wenn keine Gewittergefahr herrscht! Das ist im Sommer meistens bis Mittags der Fall. Alternativ kann auch die Seilbahn ab dem Sonnalpin zum Gipfel genommen werden.

  • null

    Zeitplan

    Von Garmisch bis zur Reintalangerhütte: ca. 5 Stunden / 700 Höhenmeter

    Weiter bis zum Gipfel: ca. 3-4 Stunden / 1.570 Höhenmeter

    Von Garmisch bis zur Knorrhütte: ca. 7 Stunden / 1.375 Höhenmeter

    Weiter bis zum Gipfel: ca. 2-3 Stunden / 900 Höhenmeter

    Im Hochsommer (Juni, Juli & August) ist die Gewittergefahr häufig hoch. Typischerweise treten Wärmegewitter ab ca. 12.00 Uhr vermehrt auf. Es Ist ist daher ratsam bis um 12.00 Uhr am Gipfel zu sein!

  • null

    Jahreszeit

    Je nach Schneemenge im Winter, ist das Höllental ab ca. Anfang-Mitte Juni zu begehen. Die Saison endet mit den ersten Schneefällen im Herbst.

    ACHTUNG vor Schneefeldern v.a. im Mai und Juni: Auf dem Weg zur Knorrhütte liegt meist bis weit in den Juni eine geschlossene Schneedecke!

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    Stützpunkt

    Reintalangerhütte: https://www.alpenverein-muenchen-oberland.de/reintalangerhuette

    Knorrhütte: http://www.knorrhuette.de

    Die Hütten haben in der Regel von Anfang Juni bis September geöffnet und bieten auf der Reintalangerhütte 132 Personen und auf der Knorrhütte 112 Personen Platz. Beide Hütten sind an den Wochenenden ca. 2-3 Monate im Voraus ausgebucht.

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    Ausrüstung

    Der Weg durch das Reintal führt vor allem über Steige und zuletzt üer einen leichten Klettersteig zum Gipfel der Zugspitze. Man braucht also v.a. Wanderausrüstung und evtl. Klettersteigausrüstung bestehend aus:

    • Helm
    • Hüftgurt
    • Klettersteigset
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    Gefahren

    Die größten Gefahren im Reintal sind mangelnde Kondition und Gewitter im oberen Teil der Tour. In den letzten Teil zum Gipfel sollte auf keinen fall eingestiegen werden, wenn Gewittergefahr herrscht! Es empfiehlt es sich ein früher Start um den Gipfel mit Puffer VOR der ersten Gewitterfront zu erreichen.

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    Auf dem Weg den Partnachursprung besichtigen: Auf alle Fälle sehenswert!

    Auf halber Strecke zur Reintalangerhütte steht die Bockhütte, bei der sich die Einkehr lohnt 😉

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    Geführte Tour

    Hier gehts zur Anfrage für geführte Touren auf die Zugspitze

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Übernachtungsempfehlungen in Garmisch-Partenkirchen

die perfekte Unterkunft für dein Zugspitz-Abenteuer
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Gästehaus Angela

Gemütliche Unterkunft in Garmisch-Partenkirchenwww.gaestehaus-angela.com »

Webcam Zugspitze

mit Blick auf den Gipfel und den Jubiläumsgrat

Webcam Meilerhütte

mit Blick auf das Reintal und das Zugspitzplatt

Webcam Wank

mit Blick auf die Zugspitze und das Höllental

Webcam Osterfelder

mit Blick auf die Alpspitze

Wetter Zugspitze von YR.NO

Achtung auf Gewittergefahr!!

Wetter Zugspitze / Bergwetter

Link zur Seite des Alpenvereins

Fahrplan der Zugspitzbahn

Link zur Seite der Zugspitzbahn