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Geboren als Ältester von 4 Kindern und Sohn zweier Berg-begeisterter Eltern wurde mir die Leidenschaft und Liebe zu den Bergen quasi in die Wiege gelegt.

Meine Kindheit war geprägt von ausgedehnten Wanderungen, die mir mal mehr, mal weniger Spaß machten. Es ging in die Berge – ob in der Kraxe, auf kurzen Beinen oder auf zwei Rädern. Meine Eltern waren sehr bemüht uns Kindern Spaß in den Bergen zu vermitteln. So wurde nur allzu oft aus zwei Stunden vier, das vermeintlich schöne Wetter zu prasselndem Regen oder der mit Kinderwagen wunderbar zu begehende Weg zum ausgesetzten Steig – kurzum, die Tourenplanung meiner Eltern war verbesserungswürdig.

Dazu gesellte sich irgendwann eine pubertäre Unlust und ein absolutes Unverständnis dafür, was einen Menschen dazu treibt, stundenlang mit elendig schwerem Rucksack von Hütte zu Hütte zu hatschen, nur um am Schluss wieder mit dem Taxi zurück zu fahren.

Wandern war also langweilig geworden und nach einer kurzen Phase der montanen Abstinenz nahm meine Kletterkarriere langsam Formen an.

Geträu dem Motto ‚Lernen durch Schmerz‘ lernte ich schnell und effektiv. Es folgten ein dem Klettern geschuldetes mittelmäßiges Abitur, die Bergwachtausbildung und mehrere Jahre mit absolut unvergesslichen Erlebnissen in diversen Alpenwänden.

Der Wunsch Bergführer zu werden war früh geboren und so musste ich mich früher oder später in die deutsche Bergführerausbildung verirren.

Geboren als Ältester von 4 Kindern und Sohn zweier Berg-begeisterter Eltern wurde mir die Leidenschaft und Liebe zu den Bergen quasi in die Wiege gelegt.

Meine Kindheit war geprägt von ausgedehnten Wanderungen die mir mal mehr, mal weniger Spaß machten. Es ging in die Berge – ob in der Kraxe, auf kurzen Beinen oder auf zwei Rädern. Meine Eltern waren sehr bemüht uns Kindern Spaß in den Bergen zu vermitteln. So wurde nur allzu oft aus zwei Stunden vier, das vermeintlich schöne Wetter zu prasselndem Regen oder der mit Kinderwagen wunderbar zu begehende Weg zum ausgesetzten Steig – kurzum, die Tourenplanung meiner Eltern war verbesserungswürdig.

Dazu gesellte sich irgendwann eine pubertäre Unlust und ein absolutes Unverständnis dafür, was einen Menschen dazu treibt stundenlang mit elendig schwerem Rucksack von Hütte zu Hütte zu hatschen nur um am Schluss wieder mit dem Taxi zurück zu fahren.

Wandern war also langweilig geworden und nach einer kurzen Phase der montanen Abstinenz nahm meine Kletterkarriere langsam Formen an.

Geträu dem Motto ‚Lernen durch Schmerz‘ lernte ich schnell und effektiv. Es folgten ein dem Klettern geschuldetes mittelmäßiges Abitur, die Bergwachtausbildung und mehrere Jahre mit absolut unvergesslichen Erlebnissen in diversen Alpenwänden.

Der Wunsch Bergführer zu werden war früh geboren und so musste ich mich früher oder später in die deutsche Bergführerausbildung verirren.

Alpine Highlights

  • icon

    Fels alpin

    u.a.

    Soldá (800 m, VI, A1), Marmolada Südwand

    Bayerischer Traum (300 m, VIII-), Schüsselkar Südwand

    Direkte Gelbe Mauer (500 m, VII) Heiligkreuzkofel

  • Sportklettern

    bis ca. 8+/9-

    rund um Oberammergau und Kochel

  • icon

    Eis & Mixed alpin

    u.a.

    Ortler (3905 m), Nordwand (1200 m, D+) solo

    Piz Palü (3901 m), Bumillerpfeiler im Winter (800 m, TD+)

    diverse Touren rund um Garmisch-Partenkirchen

  • Eisklettern

    u.a.

    Männer ohne Nerven (150 m, WI II, 5+), Pinnistal

    Seebenseefall (200 m, WI III, 6), Ehrwald

    Missione Impossibile (300 m, WI III, 6), Langental

Was ich mache