Klettersteigführung auf die Alpspitze

Der Klettersteig ‚Alpspitz-Ferrata‘

durch die Nordwand der Alpspitze ist einer der beliebtesten Klettersteige über Garmisch-Partenkirchen. Schon von weitem Aufgrund Ihrer markanten Form zu erkennen stellt die Alpspitze neben der Zugspitze eines der Wahrzeichen Garmisch-Partenkirchens dar. Leicht zu erreichen über die Alpspitzseilbahn warten noch ca. 600hm Klettersteig mit mäßigen Schwierigkeiten bis der Gipfel der Alpspitze erreicht ist. Von dort bietet sich ein spektakulärer Rundblick über die Zugspitze, das Höllental, das Voralpenland und das Karwendel.

Von der Bergstation

geht es in ca. 20 Minuten bis zum Einstieg unterhalb der Alpspitze. Dort wird die Ausrüstung angelegt und nach einer ausführlichen Sicherheitseinweisung geht es auch schon los.

Der erste Teil

fängt gleich steil an, legt sich aber bald wieder zurück. Unterwegs sind immer wieder kurze Steilaufschwünge zu bewältigen. Allerdings muss man nirgendwo ‚richtig‘ klettern. Es ist eher eine Art Steigen mit Handseil sodass die Tour auf die Alpspitze hervorragend für Einsteiger und Familien geeignet ist. Unterwegs finden sich immer wieder einladende Pausenplätze und Aussichtsstellen. Nach ca. 2-3 Stunden erreichen wir den Gipfel der Alpspitze.

Am Gipfel angekommen

machen wir eine ausgiebige Pause bevor es an den Abstieg über die Ostschulter geht. Hier ist nochmal volle Konzentration gefragt bevor man im Oberkar ankommt und über den Nordwandsteig die Nordwand der Alpspitze einmal komplett quert, um wieder an den Ausgangspunkt zu gelangen.

Zurück an der Bergstation

lassen wir die Tour bei einem wohlverdienten Getränk ausklingen, bevor es mit der Bahn zurück ins Tal geht. Alternativ kann auch ans Kreuzeck abgestiegen und im Kreuzeckhaus übernachtet werden.

Allgemeines

Die Tour durch die Nordwand der Alpspitze erfreut sich reger Beliebtheit sodass sich ein Termin unter der Woche empfiehlt. Am Wochenende ist wirklich sehr viel los..

  • Höhenmeter

    Aufstieg: ca. 600hm

    Abstieg: ca. 600hm

  • Schwierigkeit

    max. KS A/B

  • Zeit

    Aufstieg: ca. 2-3 Stunden

    Abstieg: ca. 2 Stunden

  • Jahreszeit

    Juni – evtl. November

    Winter auf Anfrage

Preis

450,- € pauschal bei 1-4 Person
99,- € pro Person bei 5-8 Personen

Termin

auf Anfrage von Juni bis Oktober

staatlich geprüfter Berg- und Skiführer

Sicherheitsausrüstung falls nötig

Berg und Talfahrt mit der Alpspitzbahn ca. 27,-

Tagesverpflegung & Getränke

Wir brauchen ca. 2-3 Stunden vom der Bergstation bis zum Gipfel. Die Schwierigkeiten sind als einfach einzustufen und für jeden mit guter körperlicher Verfassung zu bewältigen.

Trittsicherheit im brüchigen Gelände

Schwindelfreiheit!

Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
Gore-Tex Jacke
Softsheljacke
Fleece
Softshellhose
dünne Handschuhe
Mütze und/oder Stirnband

Hüftgurt
Kletterhelm
Klettersteigset

ca. 30l Rucksack

Sonnencreme
Sonnenbrille
Kamera
Geld für die Einkehr und Bahnfahrt

Kann geliehen werden!

Leistungen

staatlich geprüfter Berg- und Skiführer

Sicherheitsausrüstung falls nötig

Zusatzkosten

Berg und Talfahrt mit der Alpspitzbahn ca. 27,-

Tagesverpflegung & Getränke

Anforderungen

Wir brauchen ca. 2-3 Stunden vom der Bergstation bis zum Gipfel. Die Schwierigkeiten sind als einfach einzustufen und für jeden mit guter körperlicher Verfassung zu bewältigen.

Trittsicherheit im brüchigen Gelände

Schwindelfreiheit!

Ausrüstung

Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
Gore-Tex Jacke
Softsheljacke
Fleece
Softshellhose
dünne Handschuhe
Mütze und/oder Stirnband

Hüftgurt
Kletterhelm
Klettersteigset

ca. 30l Rucksack

Sonnencreme
Sonnenbrille
Kamera
Geld für die Einkehr und Bahnfahrt

Kann geliehen werden!

Impressionen
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    AGB Ludwig Karrasch, staatlich geprüfter Berg- und Skiführer

    § 1 Geltungsbereich

    (1) Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend: AGB) regeln die Geschäftsbeziehung zwischen Ludwig Karrasch, staatlich geprüfter Berg- und Skiführer (nachfolgend: Veranstalter) und dem Vertragspartner (nachfolgend: Kunde).

    (2) Es gelten ausschließlich diese AGB. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden gelten nur insoweit, als der Verwender ihnen ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.

    § 2 Teilnahmeberechtigte/ Schlechtwetterregelung
    (1) Teilnehmen an den Veranstaltungen kann jeder, der gesund ist, der den speziellen Anforderungen an die jeweilige Veranstaltung genügt und der die entsprechende Ausrüstung mitführt, soweit diese nicht vom Veranstalter gestellt wird.

    (2) Der Veranstalter bzw. dessen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen sind berechtigt, zu Beginn oder während der Veranstaltung Kunden auszuschließen, die den unter Absatz (1) genannten Anforderungen nicht entsprechen. Eine Rückerstattung der Veranstaltungsvergütung ist in diesen Fällen ausgeschlossen.

    (3) Wetter- oder wasserstandsbedingte Veranstaltungsabsagen unterliegen der ausschließlichen Entscheidung des Veranstalters. In diesem Falle erhält der Kunde einen Gutschein, der ihn berechtigt innerhalb von zwei Jahren eine gleichwertige Veranstaltung nach seiner Wahl zu besuchen.

    § 3 Angebot, Vertragsabschluss und Leistungsumfang (1) Das Angebot des Veranstalters ist freibleibend.

    (2) Der Vertrag kommt mit der Auftragsbestätigung durch den Veranstalter und mit dem dort bezeichneten Leistungsumfang zustande.

    (3) Alle Veranstaltungen werden vom Veranstalter gewissenhaft, präzise und sorgfältig vorbereitet. Der Veranstalter stellt dafür seine Dienste zur Verfügung. Ein darüber hinausgehender Erfolg, gleich welcher Art, insbesondere ein Gipfelerfolg oder andere subjektive Vorstellungen, die der Kunde mit der Veranstaltung verbindet, ist ausdrücklich nicht geschuldet.

    § 4 Preise und Zahlungsbedingungen
    (1) Es gelten für die Leistungen die in der jeweils aktuellen Preisliste (derzeitiger Stand: ) aufgeführten Preise.

    (2) Die Vergütung ist mit Rechnungsstellung wie folgt sofort und ohne jeglichen Abzug im Voraus fällig: · Anzahlung in Höhe von 100,00 EUR mit Rechnungszugang. · Restbetrag spätestens 30 Tage vor dem Veranstaltungsbeginn.

    (3) Erfolgt der Vertragsabschluss und die Rechnungsstellung weniger als 30 Tage vor dem Veranstaltungsbeginn, so ist die Vergütung sofort und ohne jeglichen Abzug im Voraus fällig.

    § 5 Rücktritt
    (1) Der Kunde kann von dem Vertrag vor Veranstaltungsbeginn jederzeit zurücktreten. Der Rücktritt ist in Schriftform zu erklären und wird mit Zugang beim Veranstalter wirksam.

    (2) Abhängig vom Zeitpunkt des Rücktritts werden dem Kunden nachfolgende Stornogebühren in Rechnung gestellt: · 44 bis 21 Tage vor Veranstaltungsbeginn 30% des Veranstaltungspreises. · 20 bis 15 Tage vor Veranstaltungsbeginn 50% des Veranstaltungspreises. · Ab 14. Tag vor Veranstaltungsbeginn 80% des Veranstaltungspreises. · Ab 48 Stunden vor der Veranstaltung 100% des Veranstaltungspreises.

    § 6 Haftungsausschluss
    (1) Der Veranstalter haftet in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit des Veranstalters oder eines Vertreters oder Erfüllungsgehilfen nach den gesetzlichen Bestimmungen. Im Übrigen haftet der Veranstalter nur wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, sowie wegen der schuldhaften Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Der Schadensersatzanspruch für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht zugleich ein weiterer Fall zwingender Haftung nach Satz 1 oder 2 gegeben ist.

    (2) Die Regelungen des vorstehenden Abs. 1 gelten für alle Schadensersatzansprüche (insbesondere für Schadensersatz neben der Leistung und Schadensersatz statt der Leistung), und zwar gleich aus welchem Rechtsgrund, insbesondere wegen der Verletzung von Pflichten aus dem Schuldverhältnis oder aus unerlaubter Handlung. Sie gilt auch für den Anspruch auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen. Die Haftung für Verzug bestimmt sich jedoch nach § 6, die Haftung für Unmöglichkeit nach § 7.

    (3) Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Kunden ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden.

    § 7 Verzugshaftung
    (1) Ist die Nichteinhaltung von Fristen auf höhere Gewalt, z.B. Mobilmachung, Krieg, Aufruhr, oder auf ähnliche Ereignisse, z.B. Streik oder Aussperrung, zurückzuführen, verlängern sich die Fristen angemessen.

    (2) Der Veranstalter haftet bei Verzögerung der Leistung in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit des Veranstalters oder eines Vertreters oder Erfüllungsgehilfen nach den gesetzlichen Bestimmungen. In anderen Fällen der Verzögerung der Leistung wird die Haftung des Veranstalters für den Schadensersatz neben der Leistung auf 15 % und für den Schadensersatz statt der Leistung auf 25 % des Wertes der Leistung begrenzt. Weitergehende Ansprüche des Kunden sind – auch nach Ablauf einer dem Veranstalter etwa gesetzten Frist zur Leistung – ausgeschlossen. Die vorstehende Begrenzung gilt nicht bei Haftung wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

    (3) Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Kunden ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden.

    § 8 Unmöglichkeitshaftung
    (1) Soweit die Leistung unmöglich ist, ist der Kunde berechtigt, Schadensersatz nach den gesetzlichen Bestimmungen zu verlangen. Jedoch beschränkt sich der Anspruch des Kunden auf Schadensersatz neben oder statt der Leistung und auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen auf 15 % des Wertes desjenigen Teils der Leistung, der wegen der Unmöglichkeit nicht genutzt werden kann. Weitergehende Ansprüche des Kunden wegen Unmöglichkeit der Leistung sind ausgeschlossen. Diese Beschränkung gilt nicht, soweit in Fällen des Vorsatzes, der groben Fahrlässigkeit oder wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wird.

    (2) Das Recht des Kunden zum Rücktritt vom Vertrag bleibt unberührt.

    (3) Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Kunden ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden. § 9 Aufrechnung und Zurückbehaltung Der Kunde kann nur mit einer solchen Forderung aufrechnen, die unbestritten oder rechtskräftig festgestellt ist.

    § 10 Schriftform
    (1) Änderungen und Ergänzungen des Vertrages erfolgen durch die Geschäftsführung oder vom Veranstalter besonders Bevollmächtigte. Mündliche Vereinbarungen oder Erklärungen anderer Personen sind nur wirksam, wenn sie schriftlich von der Geschäftsführung des Veranstalters bestätigt werden.

    (2) Etwaig getroffene mündliche Nebenabreden sind unwirksam.

    § 11 Gerichtsstand/ Anwendbares Recht
    (1) Alleiniger Gerichtsstand ist, wenn der Kunde Kaufmann ist, bei allen aus dem Vertragsverhältnis sich ergebenden Streitigkeiten der Sitz des Veranstalters.

    (2) Für die Rechtsbeziehungen der Parteien gilt deutsches Recht ohne die Verweisungsnormen des Internationalen Privatrechts.

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      AGB

      AGB Ludwig Karrasch, staatlich geprüfter Berg- und Skiführer

      § 1 Geltungsbereich

      (1) Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend: AGB) regeln die Geschäftsbeziehung zwischen Ludwig Karrasch, staatlich geprüfter Berg- und Skiführer (nachfolgend: Veranstalter) und dem Vertragspartner (nachfolgend: Kunde).

      (2) Es gelten ausschließlich diese AGB. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden gelten nur insoweit, als der Verwender ihnen ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.

      § 2 Teilnahmeberechtigte/ Schlechtwetterregelung
      (1) Teilnehmen an den Veranstaltungen kann jeder, der gesund ist, der den speziellen Anforderungen an die jeweilige Veranstaltung genügt und der die entsprechende Ausrüstung mitführt, soweit diese nicht vom Veranstalter gestellt wird.

      (2) Der Veranstalter bzw. dessen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen sind berechtigt, zu Beginn oder während der Veranstaltung Kunden auszuschließen, die den unter Absatz (1) genannten Anforderungen nicht entsprechen. Eine Rückerstattung der Veranstaltungsvergütung ist in diesen Fällen ausgeschlossen.

      (3) Wetter- oder wasserstandsbedingte Veranstaltungsabsagen unterliegen der ausschließlichen Entscheidung des Veranstalters. In diesem Falle erhält der Kunde einen Gutschein, der ihn berechtigt innerhalb von zwei Jahren eine gleichwertige Veranstaltung nach seiner Wahl zu besuchen.

      § 3 Angebot, Vertragsabschluss und Leistungsumfang (1) Das Angebot des Veranstalters ist freibleibend.

      (2) Der Vertrag kommt mit der Auftragsbestätigung durch den Veranstalter und mit dem dort bezeichneten Leistungsumfang zustande.

      (3) Alle Veranstaltungen werden vom Veranstalter gewissenhaft, präzise und sorgfältig vorbereitet. Der Veranstalter stellt dafür seine Dienste zur Verfügung. Ein darüber hinausgehender Erfolg, gleich welcher Art, insbesondere ein Gipfelerfolg oder andere subjektive Vorstellungen, die der Kunde mit der Veranstaltung verbindet, ist ausdrücklich nicht geschuldet.

      § 4 Preise und Zahlungsbedingungen
      (1) Es gelten für die Leistungen die in der jeweils aktuellen Preisliste (derzeitiger Stand: ) aufgeführten Preise.

      (2) Die Vergütung ist mit Rechnungsstellung wie folgt sofort und ohne jeglichen Abzug im Voraus fällig: · Anzahlung in Höhe von 100,00 EUR mit Rechnungszugang. · Restbetrag spätestens 30 Tage vor dem Veranstaltungsbeginn.

      (3) Erfolgt der Vertragsabschluss und die Rechnungsstellung weniger als 30 Tage vor dem Veranstaltungsbeginn, so ist die Vergütung sofort und ohne jeglichen Abzug im Voraus fällig.

      § 5 Rücktritt
      (1) Der Kunde kann von dem Vertrag vor Veranstaltungsbeginn jederzeit zurücktreten. Der Rücktritt ist in Schriftform zu erklären und wird mit Zugang beim Veranstalter wirksam.

      (2) Abhängig vom Zeitpunkt des Rücktritts werden dem Kunden nachfolgende Stornogebühren in Rechnung gestellt: · 44 bis 21 Tage vor Veranstaltungsbeginn 30% des Veranstaltungspreises. · 20 bis 15 Tage vor Veranstaltungsbeginn 50% des Veranstaltungspreises. · Ab 14. Tag vor Veranstaltungsbeginn 80% des Veranstaltungspreises. · Ab 48 Stunden vor der Veranstaltung 100% des Veranstaltungspreises.

      § 6 Haftungsausschluss
      (1) Der Veranstalter haftet in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit des Veranstalters oder eines Vertreters oder Erfüllungsgehilfen nach den gesetzlichen Bestimmungen. Im Übrigen haftet der Veranstalter nur wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, sowie wegen der schuldhaften Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Der Schadensersatzanspruch für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht zugleich ein weiterer Fall zwingender Haftung nach Satz 1 oder 2 gegeben ist.

      (2) Die Regelungen des vorstehenden Abs. 1 gelten für alle Schadensersatzansprüche (insbesondere für Schadensersatz neben der Leistung und Schadensersatz statt der Leistung), und zwar gleich aus welchem Rechtsgrund, insbesondere wegen der Verletzung von Pflichten aus dem Schuldverhältnis oder aus unerlaubter Handlung. Sie gilt auch für den Anspruch auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen. Die Haftung für Verzug bestimmt sich jedoch nach § 6, die Haftung für Unmöglichkeit nach § 7.

      (3) Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Kunden ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden.

      § 7 Verzugshaftung
      (1) Ist die Nichteinhaltung von Fristen auf höhere Gewalt, z.B. Mobilmachung, Krieg, Aufruhr, oder auf ähnliche Ereignisse, z.B. Streik oder Aussperrung, zurückzuführen, verlängern sich die Fristen angemessen.

      (2) Der Veranstalter haftet bei Verzögerung der Leistung in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit des Veranstalters oder eines Vertreters oder Erfüllungsgehilfen nach den gesetzlichen Bestimmungen. In anderen Fällen der Verzögerung der Leistung wird die Haftung des Veranstalters für den Schadensersatz neben der Leistung auf 15 % und für den Schadensersatz statt der Leistung auf 25 % des Wertes der Leistung begrenzt. Weitergehende Ansprüche des Kunden sind – auch nach Ablauf einer dem Veranstalter etwa gesetzten Frist zur Leistung – ausgeschlossen. Die vorstehende Begrenzung gilt nicht bei Haftung wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

      (3) Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Kunden ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden.

      § 8 Unmöglichkeitshaftung
      (1) Soweit die Leistung unmöglich ist, ist der Kunde berechtigt, Schadensersatz nach den gesetzlichen Bestimmungen zu verlangen. Jedoch beschränkt sich der Anspruch des Kunden auf Schadensersatz neben oder statt der Leistung und auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen auf 15 % des Wertes desjenigen Teils der Leistung, der wegen der Unmöglichkeit nicht genutzt werden kann. Weitergehende Ansprüche des Kunden wegen Unmöglichkeit der Leistung sind ausgeschlossen. Diese Beschränkung gilt nicht, soweit in Fällen des Vorsatzes, der groben Fahrlässigkeit oder wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wird.

      (2) Das Recht des Kunden zum Rücktritt vom Vertrag bleibt unberührt.

      (3) Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Kunden ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden. § 9 Aufrechnung und Zurückbehaltung Der Kunde kann nur mit einer solchen Forderung aufrechnen, die unbestritten oder rechtskräftig festgestellt ist.

      § 10 Schriftform
      (1) Änderungen und Ergänzungen des Vertrages erfolgen durch die Geschäftsführung oder vom Veranstalter besonders Bevollmächtigte. Mündliche Vereinbarungen oder Erklärungen anderer Personen sind nur wirksam, wenn sie schriftlich von der Geschäftsführung des Veranstalters bestätigt werden.

      (2) Etwaig getroffene mündliche Nebenabreden sind unwirksam.

      § 11 Gerichtsstand/ Anwendbares Recht
      (1) Alleiniger Gerichtsstand ist, wenn der Kunde Kaufmann ist, bei allen aus dem Vertragsverhältnis sich ergebenden Streitigkeiten der Sitz des Veranstalters.

      (2) Für die Rechtsbeziehungen der Parteien gilt deutsches Recht ohne die Verweisungsnormen des Internationalen Privatrechts.